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11 Januar 2010

USA vor 100 Jahren


This will boggle your mind, I know it did mine!

The year is 1909.

One hundred years ago.

What a difference a century makes!

Here are some statistics for the Year 1909 :
************ ********* *********
The average life expectancy was 47 years.
fuel for this car was sold in drug stores only

Only 14 percent of the homes had a bathtub.

Only 8 percent of the homes had a telephone.

There were only 8,000 cars and only 144 miles
Of paved roads.

The maximum speed limit in most cities was 10 mph.

The tallest structure in the world was the Eiffel Tower!

The average wage in 1909 was 22 cents per hour.

The average worker made between $200 and $400 per year ...

A competent accountant could expect to earn $2000 per year,
A veterinarian between $1,500 and $4,000 per year, and a mechanical engineer about $5,000 per year.
More than 95 percent of all births took place at HOME .

Ninety percent of all doctors had NO COLLEGE EDUCATION!
Instead, they attended so-called medical schools, many of which
Were condemned in the press AND the government as 'substandard. '

Sugar cost four cents a pound.

Eggs were fourteen cents a dozen.

Coffee was fifteen cents a pound.

Most women only washed their hair once a month, and used
Borax or egg yolks for shampoo.

Canada passed a law that prohibited poor people from
Entering into their country for any reason.

Five leading causes of death were:
1. Pneumonia and influenza
2. Tuberculosis
3. Diarrhea
4. Heart disease
5. Stroke

The American flag had 45 stars.

The population of Las Vegas, Nevada, was only 30!!!!

Crossword puzzles, canned beer, and iced tea Hadn't been invented yet.

There was no Mother's Day or Father's Day.
Two out of every 10 adults couldn't read or write and
Only 6 percent of all Americans had graduated from high school..


Marijuana, heroin, and morphine were all available over the counter at the local corner drugstores. Back then pharmacists said, 'Heroin clears the complexion, gives buoyancy to the mind,regulates the stomach and bowels, and is, in fact, a perfect guardian of health'
( Shocking? DUH! )

Eighteen percent of households had at least one full-time servant or domestic help.

There were about 230 reported murders in the ENTIRE ! U.S.A..!
Plus one more sad thought; 95 percent of the taxes we have now did not exist in 1909


Try to imagine what it may be like in another 100 years.

10 März 2009

Tibet


Wenn Ihr Nachbar zuhause seine Frau schlägt, dann geht das Sie nichts an. Wenn die USA Kriegsgefangene foltert, oder den Touristen keine Rechte einräumt, dann sind das interne Angelegenheiten, welche sie nichts angehen. Wenn China ein Land annektiert und die Bevölkerung dann unterdrückt, soll das auch niemanden etwas angehen. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt, sonst ein weiser Mann, versteigt sich sogar in der beschämenden Aussage, den tibetanischen «Sektenführer» zu ignorieren, um China nicht zu verärgern.

Heute ist der Jahrestag der Annexion des Tibets. Man darf und soll sich durchaus an dieses Ereignis erinnern, auch wenn man sich dadurch nicht in die «inneren» Angelegenheiten Chinas einmischen will. China ist ein grosses Land, nicht nur wegen seiner Fläche, oder der Anzahl seiner Einwohner. Aber auch China machte und macht Fehler. Längst nicht alles, was Mao tat, ist bewundernswert. Das wissen die Chinesen selbst am besten. Es ist schade, dass China nicht die Grösse hat, begangene Fehler einzugestehen und eine Lösung für Tibet zu suchen, welche den dort lebenden Menschen ein menschwürdiges Dasein ermöglicht und deren Eigenarten respektiert.

05 März 2009

Schwarze Liste


Die Schweiz zittert. Europa hat gehustet und alle Europaturbos beginnen bereits den Canossagang zu üben. Es sei doch längst überfällig, dass wir unser Bankgeheimnis aufgeben sollen, das missfalle der EU. Tatsächlich stimmt es, dass die verschlossenen Vorhänge des Nachbarn Anlass zu der Vermutung sind, dass der etwas zu verbergen hat. Kaum auszumalen, was da alles Verbotenes passiert……
Jean Ziegler, der Nestbeschmutzer aus Genf, der den Holocaust noch persönlich in Thun miterlebt hat, meint, dass er in den dreissiger Jahren auch für das Bankgeheimnis gewesen wäre. Er vergisst dabei, dass die gleichen Diskussionen, wie heute, schon damals stattgefunden hatten. Nur nicht das Missfallen des Führers erregen, nur keine Sanktionen provozieren! Nach dem Willen vieler Schweizer dieser Zeit hatte unser Land ohnehin keine Chance gegenüber dem Dritten Reich, also sollten wir doch gleich die Waffen strecken.

Und was wäre denn, wenn wir tatsächlich auf diese schwarze Liste kämen? Das wäre das Beste, was unserem Bankenplatz passieren könnte. Keine Quellensteuer mehr an die EU abliefern und von dann ab systematisch Steuerfluchtgelder akquirieren, kaum auszumalen, wie viel Geld da in die Schweiz gelangen könnte. Es gäbe aber einen sehr grossen Unterschied. Im Gegensatz zu heute würde das Geld dann eben nicht mehr in der EU investiert werden ……

05 Februar 2009

Holocaust Lüge

Absolute Wahrheit gibt es in der Geschichtsschreibung nicht. Die geschilderten Ereignisse werden immer gefiltert durch die Brille des Autors, der Epoche, in der sie geschrieben werden, oder der Interessen, welchen sie dienen soll.
Vom Holocaust begann man erst in den achtziger Jahren zu sprechen, auch der Begriff wurde früher nicht verwendet. Im Bericht von Churchill über den 2.Weltkrieg steht kein Wort über die Judenfrage. Offenbar war diese Frage in diesem Krieg kein ausschlaggebendes Thema.

Heute allerdings wird das ganz anders dargestellt. Keine Woche, in der nicht über einen Fernsehsender ein Film über das Leid der Juden ausgestrahlt wird, keine Diskussion über die Nazis und den 2.Weltkrieg, ohne dass der Holocaust als zentrale Frage dargestellt wird. Es gibt eine offizielle Lesart der Geschichte und alle anderen Meinungen werden sogar gerichtlich verboten. Meinungsfreiheit und das Recht, etwas Falsches zu glauben ist in dieser Frage gesetzlich untersagt. Das lässt zumindest nachdenklich werden. Ist es nur unser schlechtes Gewissen, oder wird hier Meinungsterror betrieben? Bei all diesem Druck müssen unweigerlich Zweifel entstehen. Die Wahrheit braucht keinen Hammer, um eingetrichtert zu werden.

Sogar der Papst muss sich in diesen Tagen rechtfertigen. Als ob er den jüdischen Kreisen Rechenschaft schuldig wäre. Er hat einen Holocaust-Leugner wieder in die Kirche aufgenommen. Ein Akt der Versöhnung, ganz im Sinne der Lehre Jesu. Muss er deswegen, die Meinungen des wieder Aufgenommenen teilen?

Als ich als Kind meinen Vater fragte, wie es kommen konnte, dass die Deutschen zusahen, wie die Juden von den Nazis behandelt wurden, meinte er, dass die Juden in Deutschland sehr arrogant geworden waren und wohl einiges an Schadenfreude im Spiel war.
Heute sind jüdische Organisationen wieder sehr arrogant geworden. Andere Meinungen, als die ihre werden brutal bekämpft. Da regt sich unweigerlich der Widerstand. Denn zum Holocaust gibt es durchaus Fragen, welche bis heute noch nicht beantwortet wurden.
Woher stammt denn die Zahl von 6.3Mio Getöteten? Wenn die Tötungsmaschine der Nazis so perfekt war, warum gibt es denn in Deutschland noch so viele Juden? Als die Alliierten die Konzentrationslager entdeckten, fanden sie sehr viel ausgemergelte, halb verhungerte Überlebende. Aus welchem Grunde liessen die Nazis diese Leute zuerst monatelang hungern, anstatt sie sofort zu töten? Seit den masslosen Übertreibungen der jüdischen Organisationen im Zusammenhang mit den namenlosen Vermögen in der Schweiz, kann man deren Aussagen wohl kaum mehr vertrauen.

Seit den ungeheuren Ereignissen sind unzählige (falsche) Zeugen aufgetaucht, wie die Mitglieder der Résistance in Frankreich, welche alle etwas abhaben wollten, von der Ausbeutung des schlechten Gewissens. Dieses ist längst zum Geschäft geworden. Anstatt in Würde den Verstorbenen zu gedenken, wird viel Lärm verursacht, bis man nichts mehr davon hören will.

Abschliessend möchte ich hier präzisieren, dass es nicht um die Infragestellung oder der kleinlichen Buchhaltung der masslosen Gräuel des Holocaust geht, jeder Tote war schon einer zu viel. Es geht mir nur um die scham- und pietätlose Ausschlachtung dieser fürchterlichen Ereignisse.

04 Dezember 2008

Spanienkrieg


Der Nationalrat will die Schweizerinnen und Schweizer, die im spanischen Bürgerkrieg für die Republikaner gekämpft haben, rehabilitieren. Über 350 dieser Kämpfer wurden damals von Militärgerichten wegen fremder Kriegsdienste zu Haftstrafen verurteilt. Dieses Verbot besteht nach wie vor und der Ruf nach Rehabilitierung kann deshalb nur anders begründet werden. Gemäss dem Initianten Paul Rechsteiner, haben die Spanienkämpfer «ihre Ehre eingelegt» und sich «für Freiheit und Demokratie» eingesetzt.

Offensichtlich wird hier einiges vermischt. Eine Verurteilung kann nur auf gesetzlichen Grundlagen erfolgen und für Gesetze ist auch der Nationalrat zuständig. Hier geht es aber um die geschichtliche Wertung von Taten. Auch wenn sich die heutige Wahrnehmung dieser Periode geändert hat, ich spreche bewusst von «Wahrnehmung», heisst das immer noch nicht, das diese Wahrnehmung vor einer historischen Prüfung standhält. Ganz sicher ist, dass der Nationalrat weder befugt, noch qualifiziert ist, um sich zu solchen Themen zu äussern.
Wer versucht die Geschichte nicht durch seine dogmatisch gefärbte Brille zu betrachten, weiss längst, dass die Leute, welche heute als Demokraten dargestellt werden, sich 1936 schon längst von den demokratischen Idealen weit entfernt hatten. Die republikanischen Regierungen hatten die Konstitution systematisch missachtet und sich von der Legalität entfernt. Die Aufstände in Katalonien und Asturien wurden von den Kommunisten in einer Grausamkeit und Missachtung jeglicher Volksrechte geführt, welche man sich heute kaum mehr vorstellen kann. Wer sich mit solchen Leuten noch heute identifiziert, macht sich der gleichen Verbrechen schuldig.

Wer sich zu diesem Thema besser dokumentieren will, lese eine kürzlich äusserst lesenswerte Betrachtung von einem unverdächtigen Zeugen (republikanischer Spanienflüchtling) Michel del Castillo: «Le temps de Franco».

11 März 2007

Genozid Prozess in Lausanne

Es ist so eine Sache, wenn Gerichte über Geschichte urteilen müssen. Wir erleben im Moment sehr sonderbare Auswüchse des Missbrauchs von Gerichten. Im Swissair Prozess erlaubt sich die Staatsanwaltschaft, das Management einer Firma beurteilen zu können und die Richter müssen sich mit Zahlen herumschlagen, wo doch jeder weiss, dass Juristen nicht mit Zahlen umgehen können.

Nun wollen also auch Richter zuständig sein über die Geschichtsschreibung. Moralisch ist es sicherlich zu verurteilen, wenn man die Morde der Türken an den Armeniern verleugnet. Aber die Justiz hat ja noch nie den Anspruch erfüllt, im Sinne der Moral oder der Gerechtigkeit tätig zu sein. Sie wendet Recht an, im Sinne des aktuellen Gesetzes. Einmal so, einmal anders, je nach politischen Mehrheiten, immer mit all der überheblichen Arroganz, welcher man in Justiz-Palästen begegnen kann.

Die Waadtländer Justiz ist dafür ein Paradebeispiel. In diesem Kanton kommt noch ein anderes Element zur Rechtsprechung hinzu: der «code de procédure», welcher den Richtern wichtiger zu sein scheint, als die Rechtsprechung selbst. Auch zur Geschichtsschreibung haben Waadtländer Richter ihr ganz eigenes Verständnis: In meinem Scheidungsurteil konnte ich viel über mein Leben erfahren; es hatte zwar nichts mit der gelebten Realität zu tun, aber es diente der Argumentation, als ob von jemand anderem die Rede wäre. Der Spruch, nachdem nirgends so viel gelogen wird, wie in Gerichtssälen, gilt offenbar auch für Richter.

Wir haben Jahrhunderte gebraucht, um uns von dem Meinungsterror der Kirche zu befreien. Gedanken sind frei! Ich darf heute glauben was ich will. Spätestens seit dem Urteil in Lausanne, stimmt das nicht mehr………..